Da hat man den Bachelor knallhart durchgezogen, sich keinen Urlaub gegönnt und sich auch kein feucht fröhliches ERASMUS Semester in Europas feierfreudigem Süden genommen. Und dann?

Wie passt Work and Travel ins Studium?

Man hat seinen Abschluss in der Tasche, super Noten und alles in der Regelstudienzeit, aber steht kurz vor nem Burnout. Den Master will man in jedem Fall noch dranhängen um Karriere zu machen, aber schon bei der Bewerbung um ein Praktikum für die Zeit zwischen Bachelor und Master wird man auf Grund mangelnder Auslandserfahrung und unzureichenden Sprachkenntnissen gnadenlos aussortiert.

Eigentlich der ideale Zeitpunkt um sich eine kurze Auszeit zu nehmen und die Batterien vor dem Beginn des Masters noch mal richtig auf zu laden. Perfekt geeignet um sich mal zu erholen, Auslandserfahrungen zu machen, seine Sprachkenntnisse zu vertiefen und einfach mal was anderes zu sehen, bietet Work and Travel.

Obwohl es natürlich super ist, wenn man richtig viel Zeit hat um Land und Leute kennenzulernen, können auch schon 2-3 Monate ausreichen um die Energiereserven vor dem nächsten anstrengenden Lebensabschnitt wieder aufzuladen und den Lebenslauf aufzuwerten. Wer sich aber mehr Zeit nehmen will, kann zwischen Bachelor und Master, oder aber auch zwischen Studienabschluss und Berufseinstieg ein sogenanntes Gap Year einlegen. So eine Auszeit zwischendurch gilt längst nicht mehr als Karrierekiller, sondern kann, wenn es richtig verkauft wird, sogar die entscheidende Kleinigkeit sein, die man seinen Mitbewerbern voraus hat.

Wer also nach dem Studium das Gefühl hat, seine Studienzeit nur zum Lernen genutzt, und dabei vergessen zu haben, sich auch Zeit und Raum zur persönlichen Entwicklung zu nehmen, für den ist Work and Travel genau das Richtige.