function wp_mail() {} Work-and-Travel.de https://www.work-and-travel.de Work and Travel-Blog Thu, 16 Apr 2020 20:01:20 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.7.2 Working Holiday Visum https://www.work-and-travel.de/working-holiday-visum/ Wed, 29 Aug 2018 10:30:42 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1340 Einzige Bedingung für ein Work and Travel ist der Besitz eines gültigen Working-Holiday-Visums. Als Bestandteil bilateraler Abkommen zwischen zwei Staaten erlauben diese Visa deren Bürgern einen längerfristigen Aufenthalt sowie eine zeitliche befristete Arbeit im jeweils anderen Land. Allerdings ist jedes Working-Holiday-Visum an bestimmte Bedingungen geknüpft, die je nach Land variieren:

  • Das Visum wird nur ein einziges Mal ausgestellt.
  • Deutsche Staatsbürgerschaft und gültiger Reisepass.
  • Die Gültigkeit ist zumeist auf 12 Monate beschränkt.
  • Der Reisende darf bei der Beantragung nicht älter als 30 Jahre alt sein (in Kanada 35 Jahre).
  • Bei der Einreise muss eine finanzielle Sicherheit vorhanden sein.

Die Bundesrepublik Deutschland unterhält diese Abkommen u. a. mit Australien, Kanada und Neuseeland. Ausgestellt werden die Visa von den Botschaften oder Konsulaten der Reiseziele. Eine Frage, die uns nicht gehört, gehört: „War es das beste VPN, das Deutschland zu bieten hat? Die Fachleute unter R-tech24 Verantwortungsinformationen zu helfen.

Hier findet Ihr einen Überblick über die unterschiedlichen Work and Travel Teilnahmebedigungen für die oben genannten Ziele.

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Work and Travel Australien: Tipps zur Vorbereitung https://www.work-and-travel.de/work-and-travel-australien-vorbereitung/ Mon, 27 Aug 2018 08:48:14 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1343 Jobben und Reisen in Australien ist seit Jahren eine der beliebtesten Möglichkeiten für einen längeren Auslandsaufenthalt. Dieses Angebot bietet 18- bis 30-Jährigen die Möglichkeit bis zu 12 Monaten Down Under zu reisen und beinhaltet eine Arbeitserlaubnis für diverse Tätigkeiten. Somit kann man nicht nur länger vor Ort bleiben, sondern auch die Reisekasse immer wieder aufstocken. Ermöglicht wir das ganze durch ein Working Holiday-Abkommen zwischen Deutschland und Australien.

Visums-Antrag

Um das Working Holiday Visum zu bekommen, muss ein entsprechender Antrag bei der australischen Botschaft eingereicht werden. Diesen kann man mittlerweile bequem online ausfüllen und per Kreditkarte bezahlen. Momentan beläuft sich der Betrag auf 280,- AUD (zurzeit ca. 220,- Euro).

Um zeitlich nicht in die Bredouille zu geraten, empfiehlt es sich das Visum mindestens 8 Wochen vor geplanter Ausreise zu beantragen. Sobald das Visum genehmigt wurde, hat man ein Jahr Zeit um in Australien einzureisen. Zum Zeitpunkt der Visumsbeantragung muss man zwischen 18 und 30 Jahre alt sein, was konkret bedeutet, dass man das Visum vor Erreichen des 31. Lebensjahres erhalten haben muss. Die tatsächliche Einreise kann dann auch noch im Alter von 32 Jahren erfolgen.

Grundvoraussetzung ist die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsbürgerschaft eines der weiteren Abkommen-Länder. Zudem muss der Reisepass für die gesamte Dauer des Aufenthalts in Australien sowie weitere 6 Monate nach Rückkehr gültig sein. Da das Visum für 12 Monate ausgestellt wird und man das Visum theoretisch bis zu einem Jahr vor Einreise beantragen kann, sollte man frühzeitig auf die Gültigkeit des Reisepasses achten. Eventuell ganz zu Beginn der Planungen direkt einen neuen Reisepass beantragen, falls es zu Überschneidungen kommen könnte.

Sydney Harbour

Einreise

Die Visumsgenehmigung, die man per E-Mail erhält (nur bei Online-Beantragung), muss ausgedruckt und in den Reisepass gelegt werden. Wenn es dann soweit ist und die Einreise bevorsteht, kann es passieren, dass man einen Nachweis erbringen muss, dass man über 5.000,- AUD (zurzeit ca. 4.000,- €) verfügt. In der Regel genügt ein aktueller Kontoauszug auf dem der Name des Einreisenden steht. Bürgschaften von Eltern oder anderen Personen werden nicht akzeptiert.

Flugrouten und Tickets

Um nach Down Under zu gelangen, bleibt einem in der Regel nichts anderes übrig als in den Flieger zu steigen. Aber auch hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Möglichkeiten. Mit welcher Airline man letztendlich Richtung Australien aufbricht, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen natürlich vom Preis, aber auch von eventuell interessanten Stopover-Möglichkeiten. Bekannte Airlines sind zum Beispiel Emirates oder Singapour Airlines, die die lange Strecke mit einem Stop im Heimatland der Airline abwickeln. Qantas bietet Flüge (ohne Aufpreis) über Singapur an.

Die Tickets werden oft mit einem offenen Rückflugdatum gebucht. Manche Airlines buchen aber auch direkt ein festes Rückflugdatum ein. Da man allerdings oft noch nicht abschätzen kann, wann man den Rückflug dann wirklich antreten möchte, kann man bei fast allen Airlines den genauen Termin kostenfrei vor Ort ein- oder umbuchen.

Bondi Beach

Impfungen

Für Australien gibt es keine Impfvorschriften. Natürlich wird empfohlen die gängigen Impfungen wie Tetanus und Polio auffrischen zu lassen. Auch über eine Hepatitis-Impfung sollte nachgedacht werden. Grundsätzlich ist es ratsam sich mit dem eigenen Hausarzt oder dem nächstgelegenen Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen. Dort wird einem genau gesagt, welche Impfungen für die bevorstehende Reise benötigt werden.

Reiseversicherung

Da in Deutschland abgeschlossene Versicherungen in den seltensten Fällen auch im Ausland greifen, ist eine zusätzliche Reiseversicherung für einen längeren Auslandsaufenthalt ein Muss. Es gibt diverse Anbieter, die sich auf solche Reisen spezialisiert haben und mehrere Versicherungen in einem Paket abdecken. Ein mögliches Bundle wäre eine Reisekranken-, Reiseunfall-, Reisehaftpflicht-, Reisenotruf- sowie Reisegepäckversicherung.

Ayers Rock (Uluru)

Gepäck

Während eines Work and Travel-Aufenthaltes sollte der Aspekt des Reisens definitiv im Vordergrund stehen. So sieht es im Übrigen auch das Working Holiday-Abkommen vor. Und beim Reisen ist man nun mal viel unterwegs, weswegen man unbedingt darauf achten sollte, wie man sein Hab und Gut mit sich führt.
Fakt ist, dass sich der Rucksack als flexibelstes Tragesystem durchgesetzt hat. Nicht ohne Grund werden Work and Travel-Teilnehmer als Backpacker bezeichnet.

Einen solchen Rucksack erhält man in den verschiedensten Größen und Ausführungen in jedem gut sortierten Outdoor-Sportgeschäft. Da man den Rucksack relativ häufig ein- und auspacken wird, sollte man sich gut überlegen, was man alles mitnimmt. Bei den meisten Fluggesellschaften ist das Gewicht für aufzugebendes Gepäck auf 20 Kg limitiert. Ratsam ist es sogar diese Obergrenze gar nicht erst zu erreichen. Je nach körperlicher Verfassung und Größe sollte ein Rucksack maximal zwischen 10 und 15 kg wiegen, damit er auch mal über längere Distanzen getragen werden kann. Praktisch sind Rucksäcke, die sich auch von vorne öffnen lassen. Dies erleichtert einem den Zugang enorm und verhindert das tägliche Chaos, welches entsteht, wenn man nur oben eine Öffnung hat und das was man sucht sich ganz unten befindet.

Rucksäcke sind in der Regel sehr strapazierfähig und halten einiges aus. In Flugzeugen und an Flughäfen empfiehlt es sich jedoch, ihn noch mal komplett in eine entsprechende Nylon-Schutzhülle zu packen. Die schützt zum einen den Rucksack selber und verhindert, dass dieser sich auf den diversen Fließ- und Gepäckbändern verhakt.

Hilfreiche Gegenstände, die nicht im Gepäck fehlen sollten

Schlafsack, Moneybelt, Internationaler Führerschein, Taschenlampe (oder noch besser Stirnlampe), Taschenmesser, Reiseführer, Sonnenbrille, MP3-Player, Kamera, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Nähzeug, Flip-Flops, Kopfbedeckung, Badesachen, Handtücher, Sonnenschutz, Kleidung und Schuhe.

Was man nicht bzw. auf keinen Fall einpacken sollte

Zuviel Gepäck, einen Koffer, wertvolle Gegenstände, Lebensmittel, Medikamente und Drogen. Das Drogen im Gepäck nicht wirklich empfehlenswert sind, ist nicht verwunderlich. Aber auch die Einfuhrbestimmungen für Lebensmittel sind in Australien sehr streng. Ganz besonders schauen die Zollbeamten dabei auf verderbliche Lebensmittel wie Obst oder Käse. Selbst innerhalb Australiens kann man nicht ohne weiteres Obst zwischen allen Bundesstaaten mitführen.

Die normale Reiseapotheke sollte in der Regel aber kein Hindernis darstellen. Wenn man aber ständig Medikamente einnehmen und mitführen muss, sollte man sich besser beim Haus- oder Facharzt einen „medizinischen Pass“ ausstellen lassen. Dies ist erforderlich, weil einige Medikamente in vielen Ländern auf der Verbotsliste stehen. Für spezielle Anforderungen hilft folgende Webseite weiter: www.tga.gov.au

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Work and Travel – Mit oder ohne Organisation? https://www.work-and-travel.de/work-and-travel-mit-oder-ohne-organisation/ Mon, 27 Aug 2018 08:05:33 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1338 Nachdem du dich für einen Work and Travel-Aufenthalt entschieden hat, stellt sich für die meisten die große Frage: Wie stelle ich es an?

So langsam findest du im Internet immer mehr Informationsquellen, die sich auch diesem Thema widmen – oft zum Leidtragen der Organisationen. Aus diesem Grund möchten wir das Thema an dieser Stelle völlig neutral besprechen.

Es ist kein Geheimnis, dass so gut wie alle Organisationen, die Work and Travel-Programme anbieten, kommerzielle, rein auf Profit ausgelegte Unternehmen sind. Das ist auch völlig legitim, da offensichtlich ein großer Markt mit einer interessierten Zielgruppe vorhanden ist. Wie in jeder anderen Branche, gibt es auch hier schwarze Schafe. Doch man sollte nicht alle Organisationen über einen Kamm scheren und sich ruhig die Leistungen empfohlener Anbieter anschauen. Natürlich sind die Grundleistungen bei den meisten Programmen identisch, doch gibt es kleine aber feine Unterschiede.

Fakt ist, dass man für den Service, unabhängig wie qualifiziert oder unqualifiziert er ist, einen gewissen Betrag zu zahlen hat.

An dieser Stelle gibt es ein paar grundsätzliche Fragen zu beantworten

  • Bist du in der Lage dein Work and Travel-Erlebnis selber zu organisieren?
  • Wenn ja, willst du das auch?
  • Oder möchtest du dich von einer Organisation Unterstützung holen? Und was kannst du dir leisten?

Die Antworten auf diese Fragen lassen sich nicht pauschal beantworten, sondern hängen sehr viel von deinen eigenen Vorstellungen, Ansprüchen und Voraussetzungen ab. Während für einige gerade die Herausforderung darin liegt, ein solches Projekt selber zu stämmen, verzweifeln andere schon beim Anblick der bevorstehenden Aufgaben, die es zu meistern gilt. Ob man sich bei der Durchführung seines Auslandsabenteuers letztendlich auf seine eigenen Fähigkeiten verlässt oder sich von einem Anbieter unter die Arme greifen lässt, hängt somit auch sehr von der eigenen Persönlichkeit ab.

Organisationen kosten Geld

Für den ein oder anderen spielt im Entscheidungsprozess auch der monetäre Aspekt eine entscheidende Rolle. Eine Work and Travel-Reise ist kein günstiges Unterfangen. Ungefähr 4.500,– € benötigst du bereits im Vorfeld, bevor es überhaupt losgeht.

Ein Hin- und Rückflugticket kostet je nach Saison und Ziel zwischen 900,– € und 1.300,– €. Zusätzlich musst du ungefähr 3.000,– € angespart haben, um überhaupt in die Zielländer einreisen zu dürfen. Sowohl Australien, Neuseeland und Kanada erwarten diesen finanziellen Nachweis. Des Weiteren entstehen Kosten für das Visum und eventuelle Anschaffungen für eine solche Reise. An dieser Stelle ist die Frage natürlich berechtigt, ob die Kosten für eine Organisation auch noch nötig sind.

Jobsuche mit Hilfe einer Organisation

Ganz entscheidend bei den Überlegungen im Vorfeld ist auch die Dauer des Aufenthalts. Je nachdem wie lange du deinen Work and Travel-Aufenthalt planst, benötigst du mehr oder weniger Geld bzw. bist du mehr oder weniger auf Jobs angewiesen.

Ob du durch eine Organisation schneller bzw. einfacher Jobs erhälst, als wenn du dich alleine durchschlagen musst, ist nicht mit Ja oder Nein zu beantworten. Die Erfahrungen sprechen diesbezüglich keine eindeutige Sprache. Es gibt immer wieder Fälle, in denen Teilnehmer von Programmen keine Jobs finden, dafür aber Individualisten die tollsten Jobs absahnen und umgekehrt. Eine Garantie gibt es anscheinend nicht.
Auch die Erfolgsquote bei der Arbeitssuche hängt von vielen Faktoren ab – hier spielen Persönlichkeit, Planung, Erfahrung, Kreativität, Flexibilität und vor allem Glück eine entscheidende Rolle

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Work and Travel – Der richtige Zeitpunkt https://www.work-and-travel.de/work-and-travel-der-richtige-zeitpunkt/ Mon, 27 Aug 2018 08:04:34 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1336 Eine häufig gestellte Frage lautet: Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt?
Natürlich lässt sich dies nicht für jeden gleich beantworten, trotzdem gibt es ein paar Punkte, die gerade bei einem Work and Travel-Aufenthalt zu beachten sind:

Egal, ob Schüler oder Student und unabhängig davon, ob du Work and Travel mit oder ohne eine Organisation machen möchtest – nimm Dir genügend Zeit für die Planung und Vorbereitung. Bedenke auch, dass das der Antrag für das Working Holiday Visum u. U. einige Wochen in Anspruch nehmen kann.

Wichtig: Für alle Work and Travel-Programme musst Du mindestens 18 Jahre alt sein. Das Höchstalter hängt im außereuropäischen Ausland auch von dem jeweiligen Visum ab (weitere Infos dazu unter: Work and Travel Teilnahmebedingungen).

Work and Travel als Auslandserfahrung für Schüler und Studenten

Der ideale Zeitpunkt für die Working Holidays ist sicherlich direkt nach der Schule bzw. dem Abitur. Das heißt aber nicht, dass Studenten diese Option nicht haben. Gerade hier spielt aber die Wahl des richtigen Zeitpunkts eine entscheidende Rolle: Denn wenn du direkt nach dem Studium für längere Zeit ins Ausland gehst, solltest du den Faktor Zeit im Auge behalten. So kommen z. B. während eines 12-monatigen Work and Travel-Aufenthalts und der ca. 6-monatigen Bewerbungsphase zwei weitere Absolventenjahrgänge auf den Arbeitsmarkt. Dies muss nicht unbedingt von Nachteil sein, verschlechtert aber – zumindest theoretisch – Deine Chancen bei der Jobsuche. Insofern ist während des Studiums die Zeit zwischen Bachelor und Master die bessere Wahl.

Weitere externe Informationen zum Thema:

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Konto im Ausland https://www.work-and-travel.de/konto-im-ausland/ Mon, 27 Aug 2018 08:03:49 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1334 Work and Travel ist zwar mit sehr viel Spaß verbunden, aber auch mit harter Arbeit. Harte Arbeit soll belohnt werden und zwar mit Geld! Aber wie handhabt man das am Besten im Ausland? Das und viele weitere Antworten rund um das Weltkonto und das Eröffnen eines Kontos im Ausland findet ihr hier.

Das Weltkonto der DKB

Wer Geld im Ausland abheben muss, der wird schnell merken – es ist teuer, denn bei jeder Abhebung muss man zusätzliche Gebühren zahlen. Ein besonders praktisches Konto ist das Weltkonto der DKB, mit dem man kostenlos im Ausland Geld abheben kann. Daher ist es ideal für deutschsprachige Weltenbummler, Work and Travel Begeisterte und Auswanderer.

Mit dem Weltkonto kann man weltweit mit einer VISA-Card kostenlos abheben (auch kleinere Beträge), zahlt keine laufenden Kontoführungsgebühren und bekommt sogar noch eine Verzinsung. Zusätzlich erhält man auch eine ec(Maestro)-Karte. Außerdem braucht man kein Mindestumsatz oder -einkommen und es gibt eine kostenfreie Partnerkarte dazu.

Das Guthaben auf der Karte ist durch die Deutsche Einlagensicherung zusätzlich gesichert. Besonders nützlich ist das Konto, wenn man vorhat mehr als nur ein Land zu bereisen. So hat man die Möglichkeit überall auf der Welt, egal an welchem Ort, zu jeder Zeit, kostenlos Geld abzuheben. Mehr Informationen zum Weltkonto gibt es hier.

Zusätzlich ein Konto im Ausland

Wer Work and Travel machen möchte, sollte sich im Vorfeld überlegen ein Konto in dem Land einzurichten, in das die Reise geht. Nutzt man nämlich das deutsche Konto so hat dies den Nachteil, dass man bei jeder Ein- und Auszahlung im Ausland hohe Gebühren zahlen muss. Auch wenn die Währung vom deutschen Euro abweicht, wird es kompliziert. Kommt es zur Auszahlung des Lohns kann es ebenfalls kompliziert werden, da man manchmal nicht bar bezahlt wird sondern per Überweisung. Um diesem Chaos zu entkommen, ist es praktischer, besonders für einen Work and Travel Aufenthalt, ein Bankkonto im Ausland anzulegen.

Wie lege ich ein Konto im Ausland an?

Ein Konto im Ausland zu beantragen funktioniert ähnlich wie in Deutschland. Anfangs sollte man die vielen Angebote der unterschiedlichen Banken vergleichen und sich beraten lassen. Manchmal gibt es nämlich besondere Angebote für Studenten, Schüler oder Work and Traveller und oftmals kooperieren deutsche Banken sogar mit anderen Banken im Ausland. Beachten sollte man auch, ob Gebühren anfallen, wenn man an einem Automaten abhebt, ob es die Kreditkarte kostenlos gibt, wie viel Geld man grundsätzlich bei einem Mal abheben kann und ob es auch Zinsen gibt.

Hat man sich für ein bestimmtes Konto entschieden, muss man sich für das Konto anmelden. Dazu braucht man einen Personalausweis, die Adresse des Wohnorts und manchmal auch die des Arbeitgebers. In nichteuropäischen Ländern braucht ihr selbstverständlich auch euren Reisepass. Außerdem kann häufig ein bestimmter Betrag an Startguthaben und ein Führerschein oder ein anderer Ausweis verlangt werden.

Wichtig zu erwähnen ist hierbei noch, dass ihr euch für eine Bank entscheidet, die sich möglichst nah an eurem Wohnort befindet oder zumindest landesweite Filialen oder Bankautomaten hat. Wenn ihr nämlich in eine andere Stadt zieht, wäre es ungünstig, wenn ihr dort keinen Ansprechpartner habt, falls es einmal Probleme mit dem Geld geben sollte. Daher raten wir auch von ausländischen Internet Kontos ab. Die sind zwar praktisch, da man alles online erledigen kann, es fehlt aber der Ansprechpartner, der besonders im Ausland, wo viele Dinge anders gehandhabt werden als in Deutschland, sehr wichtig ist.

Bei der Anmeldung des Kontos sollte man noch darauf achten, dass man die IBAN Nummer und den SWIFT Code ausgehändigt bekommt, da diese essentiell für Überweisungen von und nach Deutschland sind. Hat man das Konto eingerichtet, kann man die Bankkarte entweder an die Filiale oder an sich nach Hause schicken lassen.

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Taxback beim Work and Travel: Wie du deine Steuern zurück bekommen kannst https://www.work-and-travel.de/taxback-beim-work-and-travel-steuern-zurueck/ Mon, 27 Aug 2018 07:59:53 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=413 Wie du deine Steuern bei einem Work and Travel Aufenthalt zurückbekommst

Ähnlich wie beim Arbeiten in Deutschland müssen auch bei einem Work and Travel Aufenthalt im Ausland Steuern gezahlt werden. Wer dies nicht tut, zählt als Schwarzarbeiter. Aber wusstest du, dass du, sobald du nicht über ein bestimmtes Einkommen kommst, deine Steuern erstattet bekommst? Bei der Steuererklärung kann Taxback.com. sehr hilfreich sein, die – auch wenn du schon wieder in Deutschland bist – alles für dich erledigen.

Damit du genauestens informiert bist und weisst, wie du dich in dem jeweiligen Land anmelden musst, um Steuern zu zahlen, was du dabei beachten solltest und welche Unterlagen du brauchst, gibt es hier eine kleine Erklärung zu dem Thema. Auch wie du deine Steuern wieder zurückbekommst, erfährt du hier.

Steuern zahlen in Australien

Wenn man nicht 46.5 % des Verdienten an das australische Finanzamt abgeben möchte, sollte man sich eine Tax File Number zulegen. Diese kann man allerdings erst beantragen, wenn man auch tatsächlich schon in Australien angekommen ist. Via Internet auf der Webseite des Australischen Finanzamts, dem Australian Taxation Office, oder in einem örtlichen Büro kann man die TFN beantragen und bekommt sie innerhalb von 12 bis 21 Tagen an die australische Adresse zugeschickt.

Mit der TFN musst du nur 29 % Steuern zahlen. Steuern von nur 15 % fallen an, wenn du ein halbes Jahr an einem Ort bleibst und das auch, z.B. mit Hilfe deines Mietvertrages oder des Arbeitsvertrages, beweisen kannst.

Steuern zahlen in Neuseeland

Ähnlich wie in Australien muss man in Neuseeland eine sogenannte IRD Nummer beantragen. IRD steht für Inland Revenue Department und die Nummer bekommt man auch genau dort per Online Formular oder in einem Büro in der Nähe eures neuseeländischen Wohnortes. Innerhalb von 8 – 10 Tagen wird sie dem Beantragten zugeschickt, der somit die Erlaubnis hat in Neuseeland zu arbeiten und auch Steuern zahlen muss.

Die Steuerabgaben in Neuseeland für Nicht Ansässige betragen 10 %, wenn das Land in einem Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Heimatland steht. Im Fall Neuseeland und Deutschland trifft diese Regelung zu und bedeutet, dass man nicht die Steuern in Deutschland zahlen muss, sondern nur die jeweiligen des Landes, in dem man sich befindet.

Steuern zahlen in Kanada

Auch in Kanada muss man als temporärer Resident Steuern zahlen – doch hier funktioniert es ein wenig anders. Neben der Versteuerung des Einkommens gibt es hier auch noch Abzüge beispielsweise von der Provinz, in der man lebt oder von Krankenversicherung oder Arbeitslosenkasse. Der Prozentsatz der Abgaben bezieht sich immer auf die Höhe des Einkommens, d.h. bei einem höheren Einkommen müssen, wie in Deutschland, auch mehr Steuern gezahlt werden.

Da Kanada ein steuerliches Übereinkommen mit Deutschland besitzt, beträgt die Steuerabzahlung für Non Residents und Deemed Non Residents nur ca. 15 %. Als Non Resident zählt man, wenn man normalerweise in einem anderen Land lebt und weniger als 183 Tage in Kanada verbringt. Ein Deemed Non Resident ist man, wenn man länger als 183 Tage in Kanada verbringt, in Kanada lebt und gleichzeitig in einem Land gemeldet ist, mit dem Kanada ein steuerliches Übereinkommen getroffen hat. Für beide Arten der Residentschaft gelten gleiche Regeln, was den Steuerabzug betrifft.

Steuern zahlen in England

England und Deutschland haben ebenfalls ein Abkommen, das sogenannte Doppelsteuerabkommen, welches besagt, dass das Einkommen eines Deutschen, der in England wohnt und arbeitet, auch dort versteuert wird. Dabei ist der Steuersatz wiederum abhängig vom Einkommen. Zurzeit liegt dieser Satz bei 20 % bei einem Einkommen bis zu 35.000 Pfund im Jahr. Ist der Hauptwohnsitz jedoch weiterhin in Deutschland, also bleibt man weniger als 183 Tage in England, gelten die Steuerregelungen von Deutschland und in England muss keine Steuer gezahlt werden.

Erwähnenswert ist, dass man sich in England eine Versicherungskarte und -Nummer beschaffen muss – die sogenannte National Insurance Card. Um diese zu bekommen, muss man einen Termin bei Her Majesty´s Revenue & Customs machen. Nach einem persönlichen Gespräch und der Vorlegung des britischen Wohnsitzes bekommt man die Nummer per Post zugeschickt und ist somit gesundheitlich versichert. Zu empfehlen ist aber trotzdem eine deutsche Auslandskrankenversicherung.

Steuererklärung schreiben

Nach Beendigung deines Work and Travel Aufenthaltes solltest du unbedingt eine Steuererklärung ausfüllen. Das legen wir dir ans Herz, da es folgende Regelung in Deutschland gibt: Verdient man jährlich weniger als 7.834,– €, bekommt man seine Steuern erstattet! Also nutze die Gelegenheit, um dein Geld wiederzubekommen.
Die jeweiligen Formulare findest man auf den Webseiten der unterschiedlichen Finanzämter der Länder. Sechs Wochen nachdem man die Formulare abgegeben oder eingeschickt hat, bekommt man einen Scheck an die angegebene Adresse zugeschickt, den man dann bei der Bank einlösen kann. Danach wird das Geld auf das Konto überwiesen.

Wenn man sich zutraut die Formulare eigenständig auszufüllen, kann man sie entweder im Büro des Finanzamtes abgeben oder per Post aus Deutschland einschicken. Wer lieber Hilfe von Steuerberatern sucht, der kann das Angebot von Taxback.com zur Rate ziehen. Ein kostenloser Steuer-Rechner auf der Webseite rechnet die Steuern aus, die man zurückbekommt. Danach kann man sich ebenfalls auf der Webseite registrieren, die relevanten Daten angeben und die Organisation übernimmt das Einschicken, das Ausrechnen und Beantragen der Steuerrückzahlung. So bekommt man das Geld wieder, ohne sich mit den komplizierten Regeln der einzelne Steuererklärung des jeweiligen Landes auseinander setzen zu müssen oder Angst zu haben, dass etwas schief gelaufen ist oder nicht mit rechten Dingen zu geht.

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Work and Travel Australien – Die schönsten Stopover-Ziele https://www.work-and-travel.de/work-and-travel-australien-die-schoensten-stopover-ziele/ Fri, 21 Mar 2014 08:26:28 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1244 Der Weg ist das Ziel – das gilt auch für eine Reise. Um sich den Weg ins Auslandsabenteuer besonders aufregend zu gestalten, kann in den Flug ein sogenanntes „Stopover“ eingebaut werden. Das ist ein absichtlich angeflogener Zwischenstopp auf der Reise, der nicht nur zum Umsteigen genutzt wird, sondern eine oder mehrere Übernachtungen beinhaltet, sodass eine Städtetour oder ähnliches eingebaut werden kann. Vor allem bei einem Flug nach Australien, fast ein mal um den Globus, kann die Reise genutzt werden um noch mehr von der Welt zu sehen.

Work and Travel Australien: Hawaii als Stopover-Ziel

Bali – kleine Insel, große Landschaftsvielfalt

Die Insel in Indonesien bietet Berge, Küstenabschnitte mit wunderschönen Sandstränden, üppige Reisfeld-Terrassen sowie karge vulkanische Hügel. Aber auch die Kultur der rund 3,9 Millionen Einwohner-Insel mit ihrer spirituellen Prägung ist einzigartig.

Zahlreiche Tempel, zum Beispiel Tanah Lot, der Meerestempel oder Pura Luhur Ulu Watu, ein Tempel an einer Steilklippe, künstlerische Orte wie Batubulan, das Dorf der Bildhauer oder Celuk, das Dorf der Silberschmiede sind nur einige Beispiele für Balis reiche Kultur. Sportfans können die Insel zum Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Rafting nutzen.

Singapur – eintauchen in die Vielfalt Südostasiens

Der Stadtstaat Singapur mit seinem riesigen Hafen, seinen internationalen Handelsbeziehungen und chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen ein buntgemischtes Urlaubziel. Tropisches Klima, gute Shoppingmöglichkeiten, leckeres Essen und ein aufregendes Nachtleben machen die Stadt zum optimalen Stopover. Zwischen Hochhäusern und Kolonialbauten sind außerdem zahlreiche Tempel, Museen, Strände und Naturreservate zu finden.

Ein besonderes Erlebnis sind Chinatown, Little India und das arabische Kampong Glam, hier gibt es leckere Spezialitäten aus den verschiedenen Ländern.

Hawaii – vulkanische Schönheit

Der fünfzigste Staat der USA, der im Pazifischen Ozean liegt, ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Hawaii besteht aus ca. 1.000 kleinen Inseln vulkanischen Ursprungs. Auf der Insel Oahu liegt die Hauptstadt Honolulu und die bekannten Surferdestinationen Waikiki Beach und North Shore.

Ein weiteres Highlight Hawaiis ist der Volcano National Park auf Big Island, der größten Insel des Staates. Maui ist ein weiteres Surferparadies, aber auch ein optimaler Beobachtungsort für Buckelwale, die das warme Wasser Hawaiis genießen. Unterwasserfans können hier auch im Molokini Krater, einem teilweise im Meer versunkenen Vulkan, tauchen.

Kuala Lumpur – multikulturelle Metropole

Die Hauptstadt Malaysias ist über die Jahre zu einer geschäftigen Metropole herangewachsen. Die Stadt ist voll von architektonischen Sehenswürdigkeiten, dazu gehören zum Beispiel Petronas Towers, die höchsten Zwillingstürme der Welt, im Stadtteil „Goldenes Dreieck“, der über zahlreiche Einkaufzentren und ein pulsierendes verfügt. Aber auch die Lake Gardens, ein großer Park mit Schmetterlingen, Rotwild und verschiedenen Vogelarten, sind einen Besuch wert.

Um einen kleinen Zwischenstopp in einer dieser Destinationen zu einem guten Preis zu bekommen, sollte man vorher auf Flugportalen günstige Flüge vergleichen. So wird selbst der Hin- oder Rückflug des Auslandsaufenthalts zu einem Abenteuer.

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Kreuzfahrten: für jedermann was Passendes! https://www.work-and-travel.de/kreuzfahrten-fuer-jedermann-was-passendes/ Tue, 04 Mar 2014 14:22:02 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1232 Der Traum schlechthin: In ferne Länder reisen, unbekannte Städte erkunden, sich einfach treiben lassen und dabei die unendliche Weite des Meeres spüren. Aber halt, das ist kein Traum, sondern Kreuzfahrt-Leben! Dazu ein fantastisches Wellness-Programm, schmackhaftes Essen und schönes Wetter – und der Urlaub ist perfekt. Doch welche Kreuzfahrt ist eigentlich die richtige? Was gilt es besonders zu beachten? Größe und Komfort des Schiffes, die Sicherheit oder doch das Entertainment-Angebot an Bord?

Kreuzfahrten: Kreuzfahrtschiff BBM ExplorerCopyright: BBM Explorer

Die verschiedenen Angebote sollten wohl überlegt ausgewählt und an die eigenen Erwartungen angepasst werden, sonst könnte der Urlaub auf dem Traumschiff dann doch ganz schnell zum klaustrophobischen Horrortrip werden. Bequemerweise informiert man sich deshalb bereits im Vorfeld im Internet, zum Beispiel beim Kreuzfahrtportal cruisestar.de, über die Konditionen, Vorteile und individuellen Reize der unterschiedlichen Angebote!

Damit die Reise reibungslos verläuft, sollte das jeweilige Schiff vor allem ein Gefühl der Sicherheit bei den Passagieren erwecken. Wer heute an Kreuzfahrten denkt, denkt wahrscheinlich immer noch an die Titanic und deren dramatischen Untergang – natürlich ist die Technik heute weiter und verlässlicher: Die Schiffe verfügen über moderne Sicherheits-, Rettungs- und Brandschutzeinrichtungen, die in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Auch Seenotrettungsübungen mit den Passagieren gehören zum Standard-Programm an Bord eines Luxusliners, denn hier darf nichts dem Zufall überlassen werden. Nur wenn jeder Fahrgast weiß, was in einer Notfallsituation zu tun ist, kann ein Ausbruch von Massenpanik verhindert werden.

Kreuzfahrten: mit eigener Disco vdrg dansschoolCopyright:  vdrg dansschool

Hat man sich auf dem Kreuzfahrtschiff erst einmal eingelebt und die ersten Seenotrettungsübungen überstanden, kann der Urlaub losgehen! Wären da nicht einige Kleinigkeiten, die den Aufenthalt an Bord vielleicht doch – und das völlig unnötig – erschweren. Jeder Reisende kennt dieses Szenario: Nach einem harten, langen Tag freut man sich auf sein Bett und die dringend ersehnte Ruhe. Aber was ist das? Neben der Kajüte fährt die ganze Nacht ein Aufzug hoch und runter, der feierwütige Passagiere in die nahegelegene Bord-Diskothek befördert oder das schiffseigene Theater liegt ausgerechnet direkt unter der eigenen Kabine!

Solche unschönen Zufälle können im Vorfeld vermieden werden: Jedes Kreuzfahrtschiff gewährt online Einblick in den Schiffsplan, der die Lage der Kajüten verrät. Dabei spielen sowohl die Umgebung als auch die Größe der Kabinen eine entscheidende Rolle! Wer einen eher leichten Schlaf hat, sollte sich eher am Bug niederlassen, da der Antrieb des Schiffes besonders deutlich am Heck zu hören ist. Außerdem ist am Bug der Wellengang weniger deutlich spürbar – zwar verfügen moderne Schiffe über Stabilisatoren, die die Schiffsbewegungen ausgleichen, doch sind diese bei sehr starkem Wellengang vor allem am Heck unvermeidbar.  Auch die Größe der Kajüten variiert an Bord: Innenkabine, Außenkabine, mit oder ohne Balkon oder Suite – was der Geldbeutel eben hergibt. Und das muss nicht mal so viel sein, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis an Bord ist extrem gut ausgewogen – Luxus, Wellness und Bespaßung an Bord kosten natürlich extra. Wer kann, der kann.

Kreuzfahrten: oder High School auf See

Gerade auf für Jugendliche mit eher schmalem Geldbeutel kann die See sehr spannend sein: Nicht nur, dass man hier für kurze Zeit dem normalen Alltag entfliehen kann, man kann sich auch noch weiterbilden. Wem die reguläre Schulzeit zu langweilig ist, der sollte sich mal über das segelnde Klassenzimmer informieren! Neun Monate unterwegs: zwischen Afrika und Europa, auf dem Atlantik zwischen Nord-, Mittel- und Südamerika – an Bord der majestätischen SS Sorlandet. Jede Schülerin und jeder Schüler ab 15 Jahren kann an diesem außergewöhnlichen Trip teilnehmen und dabei fremde Kulturen kennenlernen, seinen Teamgeist fördern und zu sich selbst und den eigenen Charakterstärken finden!

Dann kann es auch zu keinerlei bitterer Enttäuschung kommen. So kam es schon zu sehr kuriosen Äußerungen von Kreuzfahrt-Reisende: Einer Passagierin war das Meer einfach zu laut, andere versprachen sich von einem Urlaub mit der Celebrity Cruise viele Berühmtheiten an Bord, und ein frisch gebackener Ehemann beschwerte sich allen Ernstes über den mangelhaften Service – leider wären wohl nicht jeden Tag rote Rosen in der Kajüte verstreut und Champagner mit Erdbeeren serviert worden. Na, wie dem auch sei…Volle Fahrt voraus!

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Wie wichtig sind Fremdsprachen im Beruf? https://www.work-and-travel.de/fremdsprachen-im-beruf/ Tue, 04 Mar 2014 08:22:16 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1223 „So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat.“ (André Gide)

Wer kennt dieses Problem nicht? Nun stelle man sich vor, dass mindestens einer der Beteiligten nicht einmal in seiner Muttersprache kommuniziert hat. Der Irrtum wird dadurch umso größer. Aber warum ist es so wichtig, den anderen richtig zu verstehen? Im Privatleben klären sich Missverständnisse zum Glück recht schnell wieder auf, aber wenn man im Beruf auf einer Fremdsprache verständigen muss, wird die Sache erheblich schwieriger und folgenschwerer.

Fremdsprachen im Beruf: Internationalisierung im AlltagInternationalisierung

Fakt ist, dass aufgrund der Globalisierung immer mehr transnationale Unternehmen gegründet werden, bzw. sich bestehende Unternehmen in den Bereichen Handel, Produktion, Finanzen und Dienstleistungen über Landesgrenzen hinweg zusammenschließen. Die Zahlen der United Nations Conference on Trade and Development (kurz: UNCTAD) belegen dies eindeutig: Die Anzahl multinationaler Firmen hat sich seit den 60er Jahren bis zum Jahr 2008 mit 82.000 Unternehmen mehr als vervierfacht. Was die Tochterunternehmen betrifft, sind die zu vergleichenden Zahlen sogar noch deutlicher gestiegen. Für die Auslandsbeziehungen, sei es im Schriftverkehr, über Telefon oder in direkten Gesprächen, werden deshalb immer mehr sprachlich kompetente Mitarbeiter benötigt.

Die wichtigsten Business-Sprachen

Die meisten transnationalen Konzerne sowie eine Vielzahl ihrer Tochterunternehmen befinden sich laut UNCTAD in Europa. Aber auch nach China, Ost-/Südostasien und Lateinamerika wird expandiert. Neben den „großen“ Weltkonzernen haben mittlerweile auch mittelständische Betriebe begonnen, Produktionsstätten und Niederlassungen im Ausland zu gründen. Englisch ist im Beruf nach wie vor die Nr. 1 und die offizielle Weltverkehrssprache. Deshalb gehört in den meisten Firmen ein bestimmtes Niveau an Business English bereits zum Standard. In eingen Berufen wird sogar eine zweite europäische Fremdsprache wie in vielen Fällen Französisch, Spanisch, Italienisch oder Russisch vorausgesetzt. Unter einer großen Anzahl an Sprachen-Lernenden kann man heutzutage nur noch besonders hervorstechen, indem man sich zusätzlich auf eine „exotische“ Sprache wie Chinesisch (Mandarin), Arabisch oder eine Sprache Osteuropas spezialisiert.

Fremdsprachen im Beruf: Sprachgenies sind gefragtVorteile eines Sprachengenies       

Basis einer guten Geschäftsbeziehung ist vor allem eine reibungslose Kommunikation. Ist diese nicht gewährleistet, kann man sich nicht sicher sein, ob das Gesagte richtig beim Gesprächspartner der eigenen oder einer Fremdfirma angekommen ist. Weniger Missverständnisse können überdies aufkommen, wenn man kein Gespräch von Englisch zu Englisch (jeweils angelernt) führt, sondernwenigstens einer in seiner Muttersprache spricht und der andere diese Landessprache gelernt hat. Solche Personen sind für Unternehmen wahres Gold wert und werden sehr geschätzt, da sie durch ihre besonderen Sprachkenntnisse unentbehrlich sind. Neben Englisch eine oder mehrere Fremdsprachen sprechen zu können, kann neben einer einfacheren Verständigung im Beruf auch einen weiteren Vorteil bieten: Die Karriereleiter lässt unter Umständen sich leichter erklimmen. Wer sich durch seine speziellen sprachlichen Fähigkeiten auszeichnet, hat gegenüber anderen Mitarbeitern einen großen Vorsprung an Qualifikation. Eine Fremdsprache in seinem Lebenslauf aufzuführen heißt nicht nur, die Sprache zu beherrschen, sondern ist außerdem begleitet von positiven Konnotationen wie Ehrgeiz, Disziplin und Lernwillen.

Bedarf an Sprachlernsystemen

Natürlich haben sich diese Vorteile unter Beschäftigten bereits herumgesprochen. Viele schon ausgelernte Mitarbeiter bilden sich in regelmäßigen Abendkursen weiter, buchen eine Sprachreise oder versuchen, sich eine Sprache durch Selbstlernprogramme beizubringen. Welche Art von Lernen für wen am geeignetsten ist, muss jeder selbst herausfinden. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass man eine Fremdsprache am besten vor Ort lernt. Leider ist damit aber oft ein großer organisatorischer und finanzieller Aufwand verbunden, den sich viele nicht leisten können. Um aber die Lernsituation so authentisch wie möglich zu gestalten, gibt es mittlerweile eine Vielzahl von interaktiven Sprachlernprogrammen, wie z.B. www.papagei.com/de/. Man registriert sich auf der entsprechenden Internetseite und kann sich flexibel für eine Lernoption entscheiden. Diese online Intensivkurse enthalten verschiedenste hochaktuelle Multimedia-Features wie Videos, Filme, Dialoge und Vokabel- und Aussprachetrainer.

Fremdsprachen im Beruf: Weiterbildungen im SprachkursDas gewisse Etwas

Für welche Fremdsprache und welche Art zu lernen man sich auch entscheidet, man sollte sich immer vor Augen führen, dass man persönlich weit mehr lernt als „nur“ die Sprache. Zu einer Sprache gehört eine ganze Litanei an Soft Skills, die Tonlage und Art zu sprechen, die Kultur, soziale Konventionen und die nonverbale Kommunikation. Kurz: Man entwickelt ein Gespür für die kulturellen Gepflogenheiten und die Mentalität des Landes. Wenn das ein ausländischer Partner im Gespräch erkennt, dann wird einem diese Bemühung um eine bestmögliche Verständigung große Sympathie einbringen und der Dialog wechselt auf eine ganz andere Ebene von Kommunikation. Und schließlich gilt, was Goethe schon wusste: „Es hört doch jeder nur das, was er versteht.“

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Kangaroo Island – Australiens Wildlife Abenteuer https://www.work-and-travel.de/kangaroo-island-australiens-wildlife-abenteuer/ Wed, 19 Feb 2014 10:24:23 +0000 http://www.work-and-travel.de/blog/?p=1215 Kangaroo Island, im Süden Australiens und ungefähr 110 Kilometer entfernt von Adelaide, ist, nach Tasmanien und Melville Island, die drittgrößte Insel des Kontinents und ein echtes Paradies für jeden Natur- und Tierliebhaber. Die etwa 150 Kilometer lange und 50 Kilometer breite Insel ist bekannt für seine wilde Tierwelt. Einheimische Tiere können hier in freier Wildbahn und in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. „KI“, wie die Locals die Insel auch nennen, ist eine knapp einstündige Fährfahrt vom australischen Festland entfernt und doch erwartet den Besucher eine völlig andere Welt. Unberührte Landstriche, eine artenreiche Tierwelt und einzigartige Naturerscheinungen machen Kangaroo Island zu einem der sehenswertesten Gegenden Australiens.

Kangaroo Island von rogersmithpix

Copyright: rogersmithpix

Wildlife – Kängurus, Koalas und Seelöwen hautnah erleben

Kangaroo Island ist ein absolutes Wildlife Abenteuer. Nicht umsonst wird es „Zoo ohne Zäune“ genannt.

Aufgrund der Trennung vom australischen Festland ist die Tier- und Pflanzenwelt hier ziemlich einzigartig. Da vor rund 10.000 Jahren die Insel durch den Anstieg des Meeresspiegels vom Festland isoliert wurde, haben hier viele Tierarten, die auf dem Festland bereits ausgestorben sind, wie bspw. das Tammar Wallaby, überlebt. Auch Koalas haben sich auf Kangaroo Island so stark vermehrt, dass sie mittlerweile sogar vereinzelt sterilisiert werden müssen.

Überall auf „KI“ trifft man außerdem auf australische Seelöwen, neuseeländische Fellrobben, Opossums, Schnabel- und Ameisenigel, Zwergpinguine und natürlich auf Kängurus. Viele von ihnen sind jedoch nachtaktiv und kommen eher in den Abendstunden aus ihren Verstecken, um auf Nahrungssuche zu gehen. Wer die Sichtung von den liebenswerten Tierchen jedoch nicht dem Zufall überlassen will, der sollte die Orte der Insel ansteuern, an denen Seelöwe, Koala und Co. zu Hause sind.

Kangaroo Island: ein neugieriges Känguruh von NokesCopyright: Nokes

Die Seal Bay an der Südküste der Insel ist seit tausenden von Jahren die Heimat zahlreicher australischer Seelöwen. Nirgendwo sonst auf der Welt kann man die Ohrenrobben so nah erleben wie hier, wenn sie sich nach dem Jagen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Der beste Ort, um auf eine Koala-Population zu treffen, ist im Hanson Bay Wildlife Sanctuary im Westen von Kangaroo Island. Bei einem „Koala Walk“ durch unberührte Eukalyptuswälder haben Besucher die Möglichkeit die putzigen Beutelbären in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Insgesamt gibt es auf Kangaroo Island rund 15.000 Koalas und mehr als 400.000 Kängurus und Wallabys sowie 30.000 Pelzrobben. Die Chancen stehen also nicht schlecht den Wildtieren zu begegnen. Vor allem die hier lebenden Kängurus sind sehr zutraulich und wenig scheu, da sie keine Feinde kennen.

Naturräume – weiße Sandstrände, dichte Wälder und kleine Wüsten

Mehr als ein Drittel der gesamten Inselfläche wird durch Nationalparks geschützt, damit die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt von Kangaroo Island bewahrt werden kann. „KI“ ist aber nicht nur für das Wildlife bekannt, sondern auch für seine atemberaubenden Landschaften. Kangaroo Island strotzt nur so vor wunderschönen langen Sandstränden, schroffen Küstenlandschaften, dichten Wäldern und riesigen Sanddünen. Durch die Insel führt kein Busnetz, dafür kann man die vielfältige Natur auf vielen malerischen Wanderwegen und Trackingpfaden erkunden.

Kangaroo Island: Der Amerian River von TillmannLucasCopyright: TillmannLucas

Einer der bekanntesten Nationalparks der Insel ist der Flinders Chase Park am westlichen Ende der Insel. Abenteuerliche Wanderwege durch undurchdringliche Wälder führen zu einsamen Stränden und außergewöhnlichen Naturphänomenen. Zu den Highlights des Parks zählen die „Remarkable Rocks“, bizarre Felsformationen auf einem Plateau über der Küste. Wind und Wetter haben die riesigen Felsen über Jahrtausende geformt. Die in verschiedenen Gelb-, Orange- und Rottönen leuchtenden Gesteine sind ein regelrechter Touristenmagnet und ein begehrtes Fotomotiv. Ein weiteres Wunder der Natur ist eine zum Meer hin offene Höhle, namens „Admirals Arch“. Neben vielen Stalaktiten und der rauen See, trifft man auch hier auf die süßen neuseeländischen Fellrobben.

Kangaroo Island hat einige der wunderbarsten Strände von Australien zu bieten. So zählt die Vivonne Bay im Süden wahrscheinlich zu einem der schönsten Strände des Kontinents: weißer, feiner Sand und türkises, kristallklares Wasser eignen sich herrlich zum Relaxen, Schwimmen, Surfen oder Fischen. Aber auch die Stokes Bay im Norden und Pennington Bay im Südosten lassen keine Wünsche offen.

Eine weitere, wieder ganz andere, Landschaft befindet sich im Innern der Insel. Sanddünen aus feinstem Sand ragen in der sogenannten „Little Sahara“ in die Höhe, sodass so mancher Besucher meinen könnte, er stehe mitten in der afrikanischen Wüste. Wer schon mal hier ist, sollte sich auf jeden Fall ein Sandboard ausleihen und die Dünen hinunter surfen. Kangaroo Island ist also ein echter Geheimtipp in Australien. Wer sich während seines Work and Travels in der Nähe von Adelaide aufhält, sollte unbedingt einen Abstecher auf die Insel machen. Von Adelaide aus werden vielfach Tagestouren dorthin angeboten.

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